sind fein.
Ich weiss zwar immer noch nicht warum es funktioniert, aber der Würfel dreht und Xfce ist nach wie vor atemberaubend schnell. Aber der Reihe nach:
Ich hatte die letzten paar Jahre immer KDE laufen und mich daran satt gesehen. Die Hardware gibt es zwar durchaus her, aber – es wurde Zeit für was anderes. Also Gnome am Lapi angetestet. Hat mich aber eher davon überzeugt, es weiterhin _nicht_ zu nutzen. Es ist mittlerweile genauso fett wie KDE und keinen Deut schneller, intuitiver oder gar produktiver nutzbar. Somit klassisch durchgefallen.
Also –depclean und mit eix _ZIEMLICH_ viel Handarbeit. Anschließend xfce installiert. Komt brav hoch, und vor allem sauschnell. Sauschnell im Sinne von “Klick und es ist da”.
Bei Compiz hatte ich einiges an Handarbeit in USE in Erinnerung, dank #gentoo-anfaenger im IRC wurde ich auch wieder mit Doku versorgt, die das Ganze ans Laufen brachte. Nun hab ich es fein laufen – emerald gehorcht meinen Window-Decorations noch nicht, aber das wird. Auf jeden Fall macht Xfce nen echt guten Eindruck auf mich. Werd mal sehen, was ich da so hinbasteln werde…
NACHTRAG:
Das ACPI Geraffel habe ich zwar noch nicht begriffen, mit den aktuellen mm-sources geht aber alles wie es soll. Zwar laufen selbst die ~nvidia-drivers damit nicht, aber es gibt ja noch das hardmaskte Zeug. Soviel zur Vorliebe meiner Hardware