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Daimos.de

Ein kleiner Mond, ein schönes Blog :)

Ich habe meine Raptor Platte (die 150er mit dem Plexi-Fenster) gegen 2 Maxtor Atlas 15KII SCSI Platten (je 36 Gig) getauscht. Unter Linux (wie immer Gentoo) alles supi, zur Feier des Events hab ich gleich ne Stage 1 angeworfen, um mich an der Performance der SCSI zu weiden. Natürlich hab ich kein RAID gemacht, sondern die Platten nach IO Last aufgeteilt eingerichtet.

Irgendwo auf die zweite (/dev/sdb2 um genau zu sein) sollte dann ein Betriebssystem eines Herstellers aus Redmond, im US Bundesstaat Washington (XP zum Daddeln, nicht Vista – so bekloppt bin ich net) . Selbiges verweigerte erstmal die Installation, da es nix mit dem MBR einer anderen Platte (hier /dev/sda) anfangen könne.

Also die anderen SCSI Platten abgeklemmt, den 3Ware 7506 ATA RAID-Controller aber dringelassen. udev sieht das 3Ware RAID eh hinten, von daher habe ich Esel dem keine besondere Bedeutung geschenkt. Der Bildschirm blieb aber schwarz nach dem Reboot.

Dann hatte ich den Kanal voll und hab alles rausgerissen, was abgesehen von /dev/sdb irgendwie nach Festplatte aussieht. Installiert hat er, das Resultat war dann nach reichlich Frickelei ein normales XP (mehr ist es jetzt immernoch nicht, ich muss ja auch mit dem Computer arbeiten, wofür ich Linux habe).

Natürlich liegt der XP Bootloader jetzt auf /dev/sdb – also selbigen ignoriert und grub angepasst. Devices neu gemappt und alles ist gut – da weiss man, was man hat.

Ich kapier nur nicht, warum die Herrschaften in Redmond/ Washington nicht einsehen können oder wollen, dass es andere Mittel gibt, als ein OS über den MBR genau der Win Platte zu starten :(

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