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Küchenplanung

Guido am 20. Mai, 2012

In Siegburg habe ich mir eine Eigentumswohnung gekauft, die es natürlich einzurichten gilt. War es mir in meiner Mietwohnung in Hennef noch relativ egal wie die Küche aufgebaut war, ist es mir das in der Eigenen nicht. Die Küche ist der einzige Raum, der nur minimal größer ist (376 x 243 cm) und durch Fenster und vor allem die Heizung darunter nur eingeschränkt flexibel nutzbar ist.

Mir ist wichtig, dass ich zumindest noch einen kleinen Tisch und einen Stuhl für ein schnelles Frühstück stellen kann, damit  scheidet eine U-Form oder eine parallele Anordnung aus. Es bleibt die einzelne Küchenzeile (geht nicht, weil abzüglich der Heizung nur 240cm Länge bleiben) oder die L-Form. Letztere habe ich mir mal mit dem Alno-Tool durchgeplant.

Fakt ist: dies wird fürs Erste eine Junggesellenküche, also muss ein ausreichend großer Kühlschrank da sein (man will ja schließlich immer ausreichend kühle Getränke haben), auch muss ein ordentlich dimensionierter Gefrierschrank vorhanden sein (der ist für feste Nahrung). Dann bin ich normal groß gewachsen (1,92m), somit wird auch eine gewisse Höhe der Arbeitsplatte kommen, ich denke mal so 5 cm höher als üblich. In die gleiche Kerbe schlägt ein Backofen, der in einer gewissen Höhe angeordnet ist, des Weiteren ist eine Spülmaschine Pflicht.

Und so könnte das ganze aussehen:

 

Lautsprecher einspielen

Guido am 25. April, 2012

braucht seine Zeit, lohnt sich aber. Ich habe das immer als Humbug/ VooDoo abgetan. Nun sind die Monitor Audio Silver RX6 ein paar Tage im Haus und haben ihre ersten 50 “Betriebsstunden” runter. Auch die beiden Velodyne CHT 12Q Subwoofer sind ja noch neu. Beim HiFi Händler meines Vertrauens wurde gesagt, dass da auch mechanisch ganz gut was noch eingefahren werden muss und ich war skeptisch, ich dachte erstmal daran, dass sich das Ohr an die neuen Komponenten gewöhnt.

Was allerdings dazu kommt ist das Stereobild – ein nicht involvierter Center war für mich oft mit im Klangbild, wobei das nur durch die Stereo Lautsprecher in den Raum kam :)

Zum Testen folgende Songs: (Interpret – Album – Song)

  • Dire Straits – On every Street – You and your friend
  • Nightwish – The greatest ballads – Sleepwalker
  • Im Flames – The Jester Race – The Jester Race
  • Dreadful Shadows – Buried again – Dusk

Das ist recht Metal-lastig, und passt damit perfekt zu dem, was ich halt so höre. Mal ist es schwereres Death-Metal, mal auch Amy McDonald oder Klassik. Hip Hop oder elektronische Musik findet praktisch nicht statt.

Als ich die Monitor Audio kaufen wollte (Probehören vorab), sagte der Händler in Köln gleich, die seien neu und noch nicht eingespielt. Ich habe das für Voodoo gehalten und einfach mal angehört, was so gehen kann. Im Gespräch über toire Kabel, Bi-Amping und Bi-Wiring kam für mich raus, dass ich mit meiner Ablehnung von Bi-Wiring richtig liege und auch Kabel in das Reich von Voodoo schiebe, gut Querschnitt und fertig. Bi-Amping konnte ich noch akzeptieren, trennt man da nicht nur Frequenzen, sondern auch Chassis und lässt den Endstufen mehr Reserve.

Also die Boxen gekauft und vor allem zu Hause hin und weg. Traumhaft! So nach 10 Minuten zusammen mit den Subs begann die Feinabstimmung, ich hab dann alles auf Gehwegplatten an- und vom Boden entkoppelt. Das kostet etwa 2 Euro pro Platte und 15 Euro für die Spikes, die es bei Teufel zu kaufen gibt. Mittels Akkuschrauber und 6er Inbus sind Gewindebuchsen schnell auch in den Velodyne Subs montiert.

Den Tag über wieder leise laufen lassen sind die Komponenten gut warm- und eingespielt: ich bin wirklich der Ansicht, dass grad die Monitor Audios etwas wärmer aufspielen, vor allem seit ich das Bi-Amping aktiv habe – da klangen die zuerst etwas kratzig. Nun empfinde ich die als warm und dennoch spritzig :)

In der Tat empfinde ich das so, dass die ganze Kette erstmal “warm” laufen lassen muss, das mit dem Einspielen habe ich wie das Einfahren eines Autos wahrgenommen. Vllt. ist das bei allen Verstärkern + Lautsprechern so und es ist mir nur noch nie aufgefallen – aber zumindest die Silver RX6 von Monitor Audio brauchten ein wenig Warmlaufzeit am Morgen. Soll sie bekommen, ich brauch auch immer etwas und erfreue mich dann am warmen und klaren Klang :)

Fachhandel vs. Direktvertrieb

Guido am 22. April, 2012

Direktvertrieb spart Geld, Fachhandel schlägt seine Marge drauf. Der Kunde spart beim Kauf beim Direktvertriebler … oder nicht?

Ich hab mal aus Spaß meine Teufel Boxen durchgemessen und festgestellt, dass die Subs der M520F gar nicht mal so besonders gut mit meinem Wohnzimmer harmonieren. Der Raum ist etwas klein und je nach Position dröhnt es, oder die Bässe löschen sich aus. Die Lösung ist ein Sub mit DSP, der sich selbst einmessen kann. Die übersteuerten Frequenzen werden dabei abgesenkt und die leisen werden angehoben. Meine Wahl fiel auf den CHT 12Q von Velodyne, 12″ Chassis im Bassreflex-Gehäuse und aktivem DSP. Leistung ist gar nicht mal so wichtig, ich glaube 225W RMS an 8 Ohm.

Davon gleich 2 gekauft, ein Sub ist wenn man ihn auch für Musik nutzen will, kaum einsetzbar. Flugs eingemessen ist der Bass wesentlich präziser und das Dröhnen ist weg. Einfach mal mit Multisine 20 bis 200 Hz abgespielt ist der Verlauf (gehört) weit linearer und somit ist klar, dass die Velodynes wirklich besser sind. Damit ist das Theatre 5 Hybrid von Teufel natürlich hinfällig. Also fort damit und noch ganz ordentlich verkauft.

Nun brauche ich natürlich neue Frontlautsprecher und einen neuen Center. Da fand ich den Teufel M520C hervorragend, hat er doch mit seinen zwei 16cm Chassis ordentlich Dampf und das geschlossene Gehäuse klingt einfach schön. So leicht ist es nicht, Frontlautsprecher zu finden, zu denen es auch einen passenden Center gibt. Die Teufel Dipole aus dem Theatre 8 THX Ultra 2 bleiben erstmal gesetzt. Mit wurde die Image 5 von PSB empfohlen, hab mir davon mal spaßeshalber den Center bestellt. Klingt sehr zart und sanft, aber irgendwie blass. Grad ein Center braucht etwas Dampf, finde ich.

Stereoplay sieht in der HiFi “Mittelklasse” um die 1k für das Stereo Paar die Nubert und die Monitor Audio vorne. Einfach mal spaßeshalber nen Probehören in Köln vereinbart, die Monitor Audio Silver RX6 hat mich sofort begeistert. Preislich waren wir uns auch schnell einig, der Center dazu ist bestellt. Zu Hause hab ich erstmal die üblichen Platten für drunter besorgt.

Die RX6 ist wesentlich zierlicher als die Teufel, vom Volumen vielleicht ein Drittel, wenn überhaupt. Vom Klangbild allerdings größer: Das gezeichnete Bühnenbild ist sogar besser, ich höre die einzelnen Lautsprecher nach kurzer Zeit nicht mehr einzeln. Das hat mir bei den Teufelchen immer ein bisschen gefehlt, waren die Stereo-mäßig zwar wirklich gut, aber doch in erster Linie Heimkino-System.

Was mir im Geschäft in Köln wirklich gefallen hat ist die persönliche Betreuung: Technische Details wie Bi-Wiring und Bi-Amping können ohne Zeitdruck besprochen werden, ich hab das Bi-Amping mal ausprobiert und denke, dass gerade der Mittel-Hochtonbereich klarer klingt. Versuche mit netten Kabeln laufen dann so ab, dass man sich die einfach ausleiht, anstatt sie zu kaufen und bei Nichtgefallen zurückzuschicken.

Unterm Strich glaub ich, dass das für mich besser und günstiger ist. Wenn das der Preis ist, den ich für die Marge des Fachhandels zahlen muss, zahle ich das gerne.

Wasserski in Belgien

Guido am 11. April, 2012

leider nicht als Sport, sondern auf der Straße.

Es ist erstaunlich, wie sich die Autobahnen zweier Nachbarländer unterscheiden. Auf deutschen Autobahnen macht man etwas Piano bei starkem Regen, fährt etwas langsamer und defensiver, denkt halt für diejenigen mit, die nicht 40k+ Kilometer im Jahr machen. Etwas mehr Gischt wenn man einen LKW überholt quittiert man nicht mit einer Vollbremsung, sondern fährt halt weiter und sieht sofort wieder – überholt man doch StVO konform mit einem gewissen Geschwindigkeitsunterschied.

In Belgien das schon mit der Bereifung anders: schwarz und rund ist da wohl das allein-wichtige Kriterium. Profil ist optional und das mit den Winterreifen eher unüblich. Gut, wenn man sich die Autobahnen ansieht, macht das auch nichts mehr aus. Meine Sommerreifen des Volvo sind geschätzt 15k Kilometer alt und haben gut Profil. Auf den meisten Autobahnen kann es in Belgien mal vorkommen, dass sich längere Pfützen bilden. Macht nichts, mit Gefühl durch, keine Lastwechsel. Beim Schaltgetriebe kann man auskuppeln, ich gehe beim Volvo (mit Automatik) sanft vom Gas um ihn neutral zu halten, notfalls kurz den Wählhebel in die “N” Position tippen. Normal fährt der Volvo da einfach durch.

Gelenkt wird nicht, denn es bringt nichts. Schwimmt man auf, ist es eh sinnlos und wenn man “landet” verreißt das Auto bös. Auch bringt bremsen nichts, gleicher Grund. Einfach locker durchfahren, in Pfützen GIBT es keine bösen Strömungen, Haie oder Riesenkraken!

Klar, bei Riesenpfützen in einer Kurve sieht das anders aus – da fährt man geschmeidig vorausschauend rechts rüber, aber:

MAN LEGT KEINE VOLLBREMSUNG AUF DER LINKEN SPUR (3-Spurig!!) HIN! Hab das jetzt die Woche ein paar mal gesehen, dass die Leute echt nicht fahren können. Und wenn ein LKW etwas mehr Gischt aufwirbelt, ist vom Gas gehen und auf gleicher Höhe weiter schleichen sicher nicht die beste Lösung.

Leute: Wenn Ihr Euch bei starkem Regen nicht traut, bleibt mit gut Abstand hinter den LKW und überholt sie nicht. Legt vor allem bitte keine Vollbremsungen auf freier Straße mit ein paar Pfützen hin, das ist echt ärgerlich, wenn man da auf einmal einem 60 km/h Hindernis ausweichen muss, wo eigentlich freie Fahrt ist.

Danke!

Ein neuer Bundespräsident

Guido am 18. März, 2012

Ein evangelischer Pfarrer und Bürgerrechtler wird Bundespräsident. Ich hatte (obwohl politisch eher aus dem bürgerlichen Lager) schon 2010 keine Probleme mit Herrn Gauck als Präsidenten, ist er doch eine Persönlichkeit, der man Vertrauen schenkt.

Die Ironie ist bei dieser Wahl, dass die Kommunisten und Neonazis Nationalen auch je einen Kandidaten ins Rennen geschickt haben.  Wir haben also einen Neonazi Nationalen, eine Nazi-Jägerin, die auf der Gehaltsliste der Stasi stand und gewissermaßen einen Stasi-Jäger. Letzterer hat als Leiter seiner Behörde zwischen 1990 und 2000 viel zur Aufarbeitung Deutscher Geschichte beitragen. Ich bin Erstzulassung 1977 und habe die Wiedervereinigung 1989/ 90 also zwölf- bis dreizehnjähriger Junge miterlebt und fand es überwältigend, wie das geteilte Deutschland in Frieden und Freiheit wieder vereint wurde.

Insofern erfreut es mich, dass die Kandidatin der Kommunisten zwar mehr Stimmen als erwartet bekommen hat, aber die Stasi hier eine klare Abfuhr bekommen hat :)

Ankoppeln

Guido am 4. März, 2012

kann man Lautsprecher, damit sie die Schwingungen ihrer Gehäuse los werden. Das macht man mit Spikes, die dann an etwas Schweres, wie z.B. den Estrich in der Wohnung ankoppeln.

Dies ist in einer Mietwohnung nicht so gut, denn von der Ankopplung haben auch die Nachbarn etwas, nämlich ganz gut Bass. Koppelt man die Boxen mittels Resonanzdämpfern vom Boden ab, müssen die Gehäuse selbst mit den Schwingungen klar kommen, gar nicht so einfach bei 12″ Aktiv-Chassis.

Also Gehwegplatten in 50 * 25 * 5 gekauft, 1,99 das Stück und immerhin 15 Kilo schwer. Die auf die Dämpfer gestellt und die Boxen mit Spikes drauf.

Resultat:

Bässe kommen trockener und klarer, es dröhnt auch nichts mehr. Insgesamt ist etwas mehr Bass vorhanden, aber sauberer – ich habe das Bass-Niveau um 0,5 dB gesenkt. Ich werde mich nach Granit umsehen, der etwa 8 cm stark ist, dann sind die Blöcke unter den Boxen etwa 30 kg schwer und nehmen praktisch alles an Schwingungen auf, die weder in der Box bleiben sollen, noch an die Nachbarschaft gehen soll :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

endlich mal! Was ist passiert: demokratische Parteien sind sich über einen neuen Bundespräsidenten einig, die Kommunisten wurden halt nicht gefragt. Macht nix, sind ja meiner Ansicht nach auch nicht demokratisch. Jedenfalls suchen die verzweifelt nach eigenen Kandidaten, die eh chancenlos sind.

Liebe SED (alias PDS alias die Linke alias Linkspartei):

Lasst es – die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland ist derart stabil, dass sie Spinner wie Euch abkann, aber echt nicht braucht. Daher bringt am besten noch ein paar Kandidaten mehr um zu zeigen, wie jämmerlich Ihr eigentlich seit :D

Super Audio CD

Guido am 17. Februar, 2012

ich dachte immer, das sei Hokus-Pokus und reine Geldschneiderei der Musikindustrie. Sie versprechen einen Klang weit jenseits der CD und nehmen dafür jede Menge Geld. Ob man das denn hört sei mal dahingestellt.

Fakt ist: Man hört es tatsächlich!

Ich habe kürzlich meine Teufelchen auf ein volles Theater 5 Hybrid ausgebaut, dazu 2 Dipole aus dem Theater 8. Das ganze an einen Marantz SR6006 Reciever, dazu CD-Player und Blu-Ray Player ebenfalls aus einer ordentlichen Serie. War ich mit meiner NAD Kette zuletzt nicht so sehr zufrieden, bin ich es jetzt um so mehr.

Ich hatte vor Jahren die Brothers in Arms von den Dire Straits an einen Bekannten verliehen und bis heute nicht zurück bekommen. Also wollte ich sie neu kaufen und habe sie bei einem bekannten Buchversender unter 20 Oironen als SACD gefunden. Also spaßeshalber mal als solche bestellt und in den Blu-Ray Player rein. Ich muss sagen, ich bin überrascht!

So ein klarer und differenzierter Klang, vor allem die Bässe sind grandios. Es ist eine Hybrid-SACD, hat also auch noch einen “konventionelle” CD-Spur. Ich habe sie zum Vergleich mal in den CD6004 Player eingelegt, das klang im Vergleich wie ein MP3 mit mieser Bitrate. Vor allem “The Man’s too strong” hat im Refrain eine extreme Tiefbass-Passage, das kommt über SACD deutlich besser.

Grad die Love over Gold auch nochmal als SACD bestellt, ich freu mich vor allem auf “Telegraph Road” und das fallende Glas aus “Private Investigations” :D

Die haben doch nen Knall

Guido am 12. Februar, 2012

damit meine ich die Leute, die hunderte von Euronen für Kabel zahlen.

Gut, wenn ich einen mittleren vierstelligen Betrag in eine HiFi oder Heimkino-Anlage stecke, nutze ich keinen Klingeldraht um die Komponenten zu verbinden. Gerade wenn die Surround Lautsprecher 15 Meter Kabel weit weg sind, sind dünne Beipack Strippen nicht gut. Genau so, wenn ich einen 500 Euro CD-Player mit einem 1000 Euro AV-Reviever verbinden möchte.

Ich bin ja furchtbar empfänglich für besonders reine OCC Kupfer Kabel und was auch sonst noch. Aber irgendwann rechne ich auch und komme zum Schluss, dass Boxenkabel für 20 Euro der Meter einfach nur Unsinn sein muss. Klar ist der Ohmsche Widerstand von Aluminium nicht so prall, Kupferkabel machen da schon Sinn. Gerade bei Lautsprecherkabeln, wo schon mal hunderte Watt drüber gehen. Silber gegen Kupfer hat auf dem Papier auch Vorteile, aber eine simple Erhöhung des Querschnitts bringt da mehr. Genauso der Irrwitz mit austauschbaren Kabelenden. Das ist immer ein Übergang mehr als Kabel am Lautsprecher, mag der auch noch so toll sein ist das nie so gut wie direkt dran.

Ich hab jetzt meine Subs mit dem Oehlbach NF1 angeschlossen, das ist hervorragend flexibel und ansonsten ganz normales  4mm² Kupferkabel. Die hinteren Lautsprecher werd ich mal spaßeshalber mit 6mm² verdrahten – mit 2,98 je Meter Kabel von Amazon. Ich glaub aber nicht, dass es einen nennenswerten Vorteil bringt.

Genau so mit Stromkabeln. Klar, wenn jetzt der Schlagzeuger reindrischt braucht ein Verstärker schlagartig Saft. Aber mehr, als den Querschnitt des Kaltgerätesteckers zu erhöhen, kann man denke ich nicht tun. Stromkabel schirmen halte ich für totalen Schwachsinn, die 50 Hz werden so bleiben :) Gute Steckerleisten mit mindestens 1,5 mm² je Leiter sollten es schon sein, aber mehr haben auch die 100 Euro-Leisten nicht.

Insofern: Immer schön das Hirn anlassen :D

Natur vs. Kunstfaser

Guido am 7. Februar, 2012

1:0

Es ist momentan recht frisch, das war es auch schon Anfang Januar am Hindukush. Meine “3-Seasons” Jacke war augenscheinlich am Ende, und so frostempfindlich bin ich eigentlich nicht. Bei 2-stelligen Minusgraden verliere ich aber auch die Lust am Frieren. Also im PX eine Daune probiert. Super-warm, in wenigen Sekunden.

Ich muss sagen, dass es echt erstaunlich ist, was eine extrem leichte Daunenjacke kann und wie da eine Shell+ Fleece Kombi verliert. Bei -10°C ist es in der Daune wunderbar, auch bei gut Wind. Es zeigt sich, dass Mutter Natur noch einiges auf Lager hat :D