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Daimos.de

Ein kleiner Mond, ein schönes Blog :)

Manowar Konzert

Guido am 1. Februar, 2010

Laut war’s! Den Gods of War sei dank!

Vorbands waren Metalforce und HolyHell – wobei ich erstere ganz lustig fand, HolyHell dagegen nicht so toll. Egal – Manowar haben mit Call to Arms eröffnet und dann recht früh auch Metal Warriors gespielt. Unterm Strich mit masse neue Lieder, zum Schluss gabs aber noch Black Wind Fire and Steel.

Show war gut, Sound war prima, Warriors of the World hab ich mir dann auch ohne Gehörschutz gegeben – ansonsten hatte ich den lieber drin :) Hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Heute gab es Bami Goreng

Guido am 24. Januar, 2010

und zwar in der Daimos’schen Variante mit vier Fleischsorten und gut Chili.

Man nehme:

  • Totes Lamm
  • Tote Kuh
  • Totes Schwein
  • Totes Huhn
  • Mie-Nudeln
  • Krupuk (Krabbenbrot)
  • 2 große Möhren
  • einen halben Chinakohl
  • Soja-Keimlinge
  • 4 Zwiebeln
  • 4 Knoblauch Zehen
  • 3 Chili-Schoten (scharf)
  • 2 Eier
  • neutrales Speiseöl
  • Ketchap manis
  • Sambal Olek

Ich beginne damit, die Nudeln zu kochen. Mie brauchen etwa halb so lange wie Spaghetti. Dann das Fleisch in kleine Würfel schneiden, Zwiebeln, Möhren, 2 der Chilis und Knofi in dünne Scheiben schneiden. Das ist besonders bei den Möhren wichtig, sonst bleiben die hart. Den halben Chinakohl vierteln und dann ebenfalls in Scheiben schneiden.

Anschließend probiert man die Chili und stellt fest, dass sie mindestens D-Niveau hat. Chili Nr. 3 kommt also nur so in den Pott. Ein Pils-Bier lindert den Schmerz.

Die beiden Eier zu einem flachen Omlette braten, aufrollen und in Scheiben schneiden.

Nachdem alles klein ist, erwärme ich knapp 2 cm Öl in einem kleinen Topf. Sobald es richtig heiß ist, mache ich die Krupuk. Dabei kräftig, aber vorsichtig schwenken, damit die Krupuk auch schön aufgehen. Einen Teil des Fettes nutze ich in einer Pfanne, um Knoblauch und die vier Fleischsorten scharf, mit etwas Pfeffer anzubraten. In einen großen Topf gebe ich auch etwas von dem Öl, in dem ich die Krupuk gemacht habe. Das mache ich nicht, weil ich mir als armer Azubi kein frisches Öl leisten kann, sondern weil damit der Geschmack der Krupuks mit kommt. In dem großen Pott schwenke ich die Zwiebeln und die Chilis an und gebe anschließend die vier Sorten Fleisch (@T!: ich wiederhole das mit den vier Fleischsorten bewusst!) und den Knoblauch dazu.

Als nächstes kommen die Möhren und der Kohl in den Pott. Dazu Ketchap manis. Nachdem das ein paar Minuten eingekocht ist, die Soja-Keimlinge dazu. Oben drauf die Nudeln, die letzte Chili Schote und das gerollte Omlette. Dann kräftig umrühren und das Ganze nur noch kurz heiss werden lassen.

Anschließend ein Bier einschenken und futtern :)

Lecker Rinder-Rouladen

Guido am 16. Januar, 2010

Man nehme:

  • 3 dünn geschnittene Scheiben von einer toten Kuh
  • Schinken
  • Löwensenf – scharf
  • eine Zwiebel in feinen Scheiben
  • eine Zwiebel, zweigeteilt
  • eingelegte Gurken, in dünnen Streifen
  • schwarzen Pfeffer, eine Prise Salz
  • Rotwein

Das Ganze nett auf das Fleisch verteilt und zusammengenäht. Küchengarn ist besser als Zahnstocher, weil man dann beim Anbraten weniger Stress hat.

In einem mittelgroßen Topf ein wenig Öl heiß gemacht, dann die zusammengenähten Rouladen scharf angebraten. Und damit meine ich _richtig_ angebraten, so dass alles schön dunkelbraun ist. Dann mit Rotwein abgelöscht, diesen kurz aufkochen lassen. Die beiden Zwiebelhälften hinein und noch etwas Wasser dabei – so dass etwa 6 bis 7 mm Flüssigkeit drin stehen.

Jetzt lass ich das Ganze noch bei niedriger Hitze und Deckel drauf 2h schmoren und dann habe ich extrem leckeres Essen!

Mein PC ist leise!

Guido am 15. Januar, 2010

Die SCSIs sind ja Geschichte, es fehlen nun 5 Platten (je 15k) und ein Controller, der auch noch mal 15 oder 20 Watt genommen hat. Rein kam eine SSD, die keine beweglichen Teile hat und somit geräuschlos ist. Da ist mir mal aufgefallen, was die Grafikkarte eigentlich für nen Krach macht.

Das ist eine Geforce GTX 9800+ von Point of View, die gut Power hat, aber auch gut heizt. Immerhin hat der Kühler 3 Heatpipes, ist aus Kupfer und ist ganz ordentlich dimensioniert. Der Lüfter dreht aber recht hoch und macht nen riesen-Lärm. Also runter damit.

Da ich die Festplatten Armada nicht mehr drin habe, ist es nur noch eine einzige Seagate Barracuda 7200.11, die Kühlung braucht (und die akustisch mittlerweile durchaus im Vordergrund ist!). Also die beiden 80er Lüfter vorne am Gehäue raus genommen und mit Kabelbindern zusammen.

Den Lüfter der Graka habe ich mit sanfter Gewalt runter gehebelt und den Stecker abgetrennt. Der liefert 12 Volt und der Lärm-Lüfter ist mit 0,25A Angegeben. Also was lag näher, als die beiden 80er in Reihe zu schalten, was je 6 Volt bedeutet. Das hört man gar nicht und die umgewälzte Luftmenge wird sich da zum Originalzustand nicht groß verändert haben – und wenn, dann eher nach oben und nett auf die Bereiche verteilt, wo die Heatpipes wirken.

Jetzt lass ich von nVidia son Stress-Tool laufen und die Graka liegt bei 53°C – also praktisch kalt.

Die Kiste gibt ein sanftes Brummen von sich – viel angenehmer als vorher. Ich werd die Temperaturen mal im Auge behalten und dann mal sehen :D

SSD

Guido am 13. Januar, 2010

steht für Solid State Drive.

Das ist eine Festplatte mit Flash-Speicher und geht gründlich ab. Ich hab meine SCSIs verkauft (und dabei ein mittleres Desaster erlebt) und mir für das Geld eine 64GB SSD gekauft.

Das Resultat kann sich sehen lassen: Das System ist unglaublich schnell. Egal welches Programm ich starte, es ist praktisch sofort da. Dazu ist das Ganze absolut still – irgendwie muss ich jetzt die Graka zähmen, denn die ist mit Abstand das Lauteste im Rechner.

Ich teste mal gründlich rum :)

Das ist eine brisante Kombination.

Alles begann am montag ganz harmlos damit, dass $Kunde seine Hardware nun gerne Dienstag haben möchte. Also bei der Autovermietung mit den grünen Logos nen Vito bestellt, mit Anlieferung für 08:00 Uhr, wenns was später wird, auch OK. Was nicht kam, war das Auto. Also um kurz vor halb neun da angerufen und festgestellt, dass die Anlieferung “untergegangen” war.

OK, also mit nem Kollegen hingefahren und das Auto abgeholt. Ich war schon fast auf der Autobahn, da stelle ich fest, dass aus den Scheibenwwasch-Düsen nix rauskommt. Also lieber umgedreht und die nächste Tanke aufgesucht um Frostschutz zu kaufen. Siehe da, der Pott war aber randvoll (wohl aber nicht mit ausreichend vor Frost schützendem Frostzschutz). Also im Halb-Blindflug zurück zu $Firma, immer mal wieder angehalten und von Hand die Scheibe wieder durchlässig gemacht.

2 Kaffeekannen und paar gute Schüsse Frostschutz über die Düsen später konnte es dann losgehen und wir haben die Hardware schön abgeliefert. Lieferschein wurde mehr oder weniger blind unterschrieben und wir haben vereinbart, dass ich am Tag drauf (gestern) wieder hinschipper, um bei der Installation zu unterstützen und noch das eine oder andere abzusprechen.

Abgesprochen war, dass selbige Autovermietung den Vito abholt und mir irgendwas Golf-artiges liefert. es stand ein total versiffter Astra vor der Tür – Scheiben so dicht, dass es lebensgefährlich war, damit weiter als bis zur nächsten Tanke zu fahren, um erstmal Scheiben und Scheinwerfer sauber zu machen. Ich war drauf und dran, auch gleich voll zu tanken, denn das war vielleicht 80% im Tank. Und das mit nem Benziner – hab ich doch 290 km einfache Strecke.

Die Kiste kam so gar nicht in die Füße, in Aachen habe ich dann noch mal getankt, nachdem ich am Bankschalter etwas Geld geholt habe (Karten sind ja alle im Eimer). 13 liter getankt – für vielleicht 100 km. Dann ist mir das Schlimme aufgefallen – das ist son “Green Eco” Astra, oder wie auch immer die Dinger heißen. Gefühlt ist das ein Zweizylinder Motor mit vielleicht 30 PS, das Ding dreht jedenfalls bei Tacho 130 schon mit 4000 U/min – zumal nur ein manuelles Fünfgang Getriebe drin ist.

Wahrscheinlich waren grüne Schilder gerade billig, und mit billiger Verarbeitung kann man dann auch eco auf die Karre schreiben. Wo wir gerade beim Astra sind:

Eines der grausamsten Autos, die ich je gefahren bin. Von der Haptik her ist jeder Polo besser und vor allem wertiger. Wenn der neue Astra da nicht ne deutliche Schippe drauflegt, wär es um Opel nicht schade… Ganz grausam, dieses Auto. Vor allem der Innenspiegel. Der ist riesig groß und voll im Weg, wenn man Rechtkurven fährt. Ich lehne mich dann immer ganz weit  nach links, um dadran vorbei gucken zu können. Der hätte genauso gut halb so groß sein können, die Rückscheibe ist vergleichsweise klein…

Zurück zum Versuch, einen ökologisch sinnvollen Motor zu bauen: Ich stelle mir da einen ganz nett doppelt aufgeladenen Diesel vor, der unten rum und im Teillast-Bereich mit nem kleinen Turbo arbeitet und wenns rund gehen soll, der zweite, große Turbo zwangsbeatmet. BMW macht das im 123d vor, wie die Dinger richtig Power haben und somit bequem im Teillastbereich gefahren werden können.

Die Möhre, die ich grad habe, braucht immer richtig fies Gas, um voran zu kommen. OK, ich trete wirklich gerne mal drauf, aber sicher nicht in Belgien, wo Tempo 120 ist und die Knollen nen halbes Monatsgehalt kosten können. Noch dazu ist das Wetter wirklich nicht so, dass ich es auch in DE krachen lasse. Also locker 120 – 130 schwimmen – da ist die Möhre aber schon gut mit beschäftigt. Das Resultat sind rund 7,5 Liter auf 100 km – das schaff ich mit 2 Litern weniger bei dem Tempo auch mit nem 200 PS BMW Turbodiesel. Der kann, wenn er will dann aber auch 220 km/h…

Bei dem Opel hat mich bei rund 170 wirklich der Mut verlassen…

Was lernen wir daraus: “Sparsame” Green-Benziner sind Bullshit. Ich hatte ja schonmal so ne A-Klasse, die auch nicht aus den Füßen kam und sogar über 8 Liter genommen hatte – nur weil ich mit 150 über ne wirklich menschenleere Autobahn gekrochen bin. Mit besagtem 23d Motor wär das beim gleichen CO2 Ausstoß mit 180 machbar gewesen.

Aber wir haben ja Winter und sind in Belgien unterwegs, und im Rheinland ja auch. Es halten sich die Idioten Schwachmaten Unvernünftigen, die da immernoch mit Sommerreifen unterwegs sind. Heute morgen wieder ne nette Vollsperrung auf der Autobahn gehabt, weil die *** sich da gewickelt haben. In Belgien sind Winterreifen eh nicht üblich, aber es ist hier ja auch üblich, ohne Führerschein zu fahren. Man muss nur alt genug sein, dann braucht man hier keinen. Der Kenner sieht das am Nummernschild :)

Dann habe ich jemanden von $Kunde noch mit nach Brüssel mitgenommen, der wohnt nicht weit von hier. Aus Erfahrungen mit $Vatta weiß ich, dass Autofahren in Brüssel kriegsähnlich ist. Das musste ich natürlich mal wieder ausprobieren. Zuerst wollten ein paar Halbstarke bei Rot über die Ampel – also kräftig hupen und weiterfahren. Geht prima – kaum kam die Hupe, sind sie zurück gesprungen.

Dann falsch eingeordnet. Natürlich fahren einen die Brüsseler sofort zu. Also blinken, hupen und reindrängeln. Geht auch. Klar, hier und da war ich etwas orientierungslos (HansHans hat keine besondern guten Karten von Brüssel), da wurde ich dann auch akustisch auf die Ränge verwiesen…

Morgen vormittag gehts nochmal zum Kunden, dann wieder nach DE zurück. Dieses Green-Auto hat dann bei 50% Fahrspaß 150% Sprit verballert, vielleicht ist das dann ja der Eco-Faktor daran.  Ohne Witz, bevor ich den nochmal bekomme, nehm ich nen Polo…

Gutes Neues Jahr 2010!

Guido am 2. Januar, 2010

Dies Jahr Silvester war ich wie letztes Jahr in Berlin, um dort ein paar alte Bekannte wieder zu treffen.

Morgens in aller Herrgottsfrühe los, um dann ab Köln mit dem ICE-Train nach Berlin zu fahren. Man kann ja über die Bahn sagen, was man will – klar hatte der in Berlin angekommen ne halbe Stunde Verspätung und fuhr auch nicht mehr bis zur Endsatation im Osten. Machte mir aber nix, ich wollte eh am HBf raus.  Mit dem Auto wäre das sicher nicht zuverlässiger und schon gar nicht bequemer gewesen – im ICE kann man auch mal aufstehen und rumlaufen. Ich bin schließlich mit 1,92m nicht eben klein und weiss den Platzvorteil im Zug durchaus zu schätzen.

Schon auf der Fahrt war alles weiß, hier in H. war noch Regenwetter. In Berlin selbst dann irgendwie 15 cm Schnee, was mir ganz gut kalte Füße bescherte. Da ich aber weniger auf Sightseeing aus war – egal.

Abends gab es dann lecker Raclette und ne halbe Kiste Berliner Pils. Gegen 2 oder so sind wir dann noch mal raus und in ner Kneipe gelandet. Das fing ziemlich gut an, baute aber extrem ab und es wurde dann ne 30-Minuten Karnevals-Mucke-Wiederholungsschleife. Wir haben ess mit Humor genommen und sind fröhlich wieder zurück.

Am Neujahrsmittag hab ich mich noch mit nem Kollegen am Hackeschen Markt getroffen, um 1. einen Blick auf die Hackeschen Höfe zu werfen und 2. das eine oder andere Guiness zu inhalieren.

Abends gab es Pizza und dann wieder ab nach Hause, nicht ohne auf der Rückfahrt (wieder im ICE-Train) die eine oder andere Portion Staropramen zu vertilgen. War zwar nicht das selbe, wie damals im Prag, aber immerhin.

Unterm Strich an Silvester um 4 aufgestanden und am 2. Jan um halb 4 wieder zuhause, aber egal: hat auf jeden Fall richtig Spaß gemacht :D In dem Sinne: Ein gutes Neues, Gesundheit, Glück und Erfolg an Euch alle!

Ich Trottel

Guido am 28. Dezember, 2009

Beim Golfen hatten wir ein Feuerchen an und das dringt natürlich in die Klamotten.

Also wieder zuhause erstmal eine Maschine Wäsche angeworfen. Beim Aufhängen ist mir dann aufgefallen, dass ich das Portemonnaie mitgewaschen habe. Weil die Wäsche wirklich heftig gerochen hat, hab ich gleich gut warm mit Vorwäsche dringebabt.

Alle Karten sind kaputt. EC, Versicherung, alle. Außer Perso und Führerschein wirklich _alle_.

Ich Trottel, echt…

Golf Turnier nach Weihnachten

Guido am 28. Dezember, 2009

das haben die feinen Herren am vergangenen Sonntag gespielt. Auf dem Green der Weide am Fuße der Tomburg haben wir dann 2 x 3 Löcher gespielt mit Par 4-5-4. Technisch gesehen ist das eben eine Weide, auf der sonst der eine oder andere Zosse grast, aber man kann da auch ganz prime Cross-Country Golf spielen.

Das erste Loch habe ich dann gar nicht getroffen (nach 12 Schlägen ist Ende), beim 2. Abschlag ging der Ball dann durch meine Beine nach hinten und war weiter vom Loch entfernt als vorher. Immerhin habe ich im 2. Durchgang einen Boogie am letzten Loch geschafft (das ist einen Schlag mehr als Par, aber immerhin einstellig!).

Anschließend wurde witterungsbedingt das Feuer etwas heißer geschürt und beim Après-Golf die eine oder andere Flasche Eifeler Schampus kredenzt.

Auf jeden Fall war das ein riesen Spaß und das Event schreit nach einer Wiederholung :D

Konfiguration des neuen Rooties

Guido am 23. Dezember, 2009

Bislang hab ich folgendes vorgenommen:

  • Profil auf hardened umgestellt
  • monolithischen Kernel gebacken. Module sucken aufm Server

Derzeit syncen die 2 Platten  ihre RAID1 Partitionen. Ich habe folgendes Layout gewählt:

  • dev/md0: 4 GB /swap
  • dev/md1: 20 GB /
  • dev/md2: ~ 10 GB /tmp (mit /var/tmp reingelinkt und als RAID0 – wenn das knallt – wayne)
  • dev/md3: 10 GB /usr/portage
  • dev/md4: 10 GB /var/spool (da packt postfix das virtuelle Mail System rein)
  • dev/md5: 20 GB /var/www
  • dev/md6: 80 GB /home

Alles außer /dev/md2 als RAID1. Über Nacht werd ich /etc/make.conf anpassen und dann erstmal toolchain, dann system und dann world neu backen. Und dann gehts los :)

Die Preise beim großen Manitu für Domains sind auch ganz fair, daher werd ich mir maln Zeitplan zurechtlegen, das alles zu konsolidieren.

Den “Kleinen” bei Rekona lass ich aber auf jeden Fall noch ne Weile laufen. Zum Einen rennt der prima und kost fast nix, zum Anderen möchte ich nix überstürzt migrieren. Und ne Backup Kiste zu haben, die auch noch Backup-MX ist, hätte ja schon Stil :D