Die Wahl ist aus meiner Sicht nicht besonders gut, aber auch nicht bsonders schlimm verlaufen. Landes-Themen waren zwar durchaus Thema des Wahlkampfes (Schulpolitik, wo ich für das bisherige Modell bin), wenngleich die Kommunisten Themen wie Afghanistan auf ihre mehr oder mit Masse eher weniger sinnvollen Plakate schreiben.
Patt herrscht bei der stärksten Fraktion, niemand will erstmal was von ner großen Koalition wissen – denn weder R. noch K. werden unter der Konstellation Ministerpräsident(in). Nun wollen die Liberalen nicht mit denen reden, die auch mit den Kommunisten reden.
Von mir aus soll Frau Kraft es einfach mal mit den Kommunisten machen. Entweder fliegt die damit dann vollkommen auf die Nase und die sind ein für alle mal weg vom Fenster, was die Regierungsfähigkeit angeht, oder sie verraten ihre destruktiven, linksradikalen bis linksextremen Ideale und sind damit auch weg vom Fenster, weil sie zeigen woher sie kommen: aus dem Sammelbecken der radikalen und extremistischen Exoten, die in der BRD nun mal nix verloren haben.
Ich tue mich schwer damit, die LINKE überhaupt als Kommunisten zu bezeichnen, sind es doch vielmehr Chaoten ohne jeglichen Ansatz von Regierungs-Fähigkeit oder Hang zu unserem Grundgesetz, das sich meiner Ansicht nach aber als prima Verfassung herausgestellt hat. Wen haben wir denn da zukünftig im Parlament sitzen (11 sind es)?
Heute 2, morgen 2 und weiter so…
Bärbel Beuermann
Sie ist die Spitzenkandidatin der Linken. 1999 der SED Nachfolge-Organisation PDS beigetreten ist sie aus dem Ruhrpott und ne $ogin. Sie ist Unterzeichnerin des Gründungsaufrufs der Sozialistischen Linken. Der Verfassungsschutz sagt in Seite 63 des Verfassungsschutzberichtes 2009:
Weitere Zusammenschlüsse, bei denen Anhaltspunkte für den Verdacht extremistischer Bestrebungen bestehen,
sind der ‘Geraer Dialog/Sozialistischer Dialog*‘ (GD/SD), die ‘Sozialistische Linke*‘ (SL) und die ‘Antikapitalistische
Linke*‘ (AKL).
Quelle: http://www.im.nrw.de/imshop/shopdocs/Verfassungsschutzbericht_2009.pdf
Anna Conrads
- Nummer 7 – ist Mitglied der „Roten Hilfe e.V.“. Aus einer aktuellen Einschätzung der Bundesregierung, die dem ARD-Politikmagazin vorliegt, heißt es, Ziel dieser Organisation sei, „gewaltbereite ‚Linke‘ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken“.
Hauptaufgabe ist weiterhin die Unterstützung von aus politischen Motiven straffällig gewordenen Linken und Linksextremisten, die der “Repression” des Staates ausgesetzt sind. Dazu gehört insbesondere die finanzielle Unterstützung bei Anklagen und Prozessen, aber auch eine politische Unterstützung in Form von Spendensammlungen, Solidaritätsveranstaltungen, Prozessbeobachtung und -begleitung sowie die Betreuung von “politischen Gefangenen”. In der Vergangenheit war das zum Beispiel die Unterstützung der Inhaftierten der ‘Rote Armee Fraktion’ (RAF),…
Quelle: http://www.im.nrw.de/sch/377.htm
To be continued…