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Daimos.de

Ein kleiner Mond, ein schönes Blog :)

So langsam wird es lästig – alle Nase lang wird man von irgendwelchen Gewinnspiel-Fuzzis oder Telekommunikationsabietern angerufen, um sich irgendwelche Waren oder Dienstleistungen aufschwatzen zu lassen.

Nun müssen die ihre Daten ja irgendwoher haben und ich fühle mich belästigt, wenn ich ewig von irgendwelchen Call-Center Jogis angerufen werde. Wer $Suchmaschine nutzt und nur oberflächlich sucht wird feststellen, dass die Jungs und Mädels in Magenta im Adress-Handel nicht untätig sind. Nun habe ich mal die Probe aufs Exempel gemacht und bei T-Mobile angerufen.

In gespielter opportunistischer Freundlichkeit habe dann nachgefragt wie es denn mit meinen Daten und deren Weitergabe aussehe. Die freundliche Dame am anderen Ende der Leitung wusste von diesem Gebahren natürlich nichts, wurde aber hellhörig, als ich das böse Wort “Bundesdatenschutzgesetz” in den Mund nahm. Sofort setzte sie ein “fettes rotes X” auf meine Daten, nachdem “überraschend” meine Daten für eine Weitergabe freigegeben seien.

Weiter gings:

Ich zitiere §34 Abs.1 BDSG und bitte um Auskunft darüber, an welche Unternehmen meine Daten bereits verkauft weitergegeben worden sind. Die Dame nimmt den Ball an, dass ich ihr selbst keinen reinwürgen will, dem Unternehmen aber sehr wohl und sichert mir den Rückruf eines Teamleiters oder einer Teamleiterin zu, da sie selbst keinen Einblick in diese Daten habe (was ich ihr auch glaube).

Was ich interessant finde ist die auf einmal offene Frage an mich, an welche Unternehmen ich denn im Speziellen denke, die meine Daten genutzt haben sollen (NKL, SKL und solche?). Ein Schelm wer Böses dabei denkt, dass die Call-Center Mitarbeiterin extrem gut abgelesen geraten hat.

Fortsetzung folgt…

1 Kommentar zu “Datenschutz bei T-Mobile – Teil 1”

[...] knapp 2 Wochen hatte ich nix besseres zu tun, als mich bei T-Mobile nach der Handhabe meiner persönlichen Daten zu [...]

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