Die Leistung im Transfer hab ich nach einigem Schrauben an der Samba Config auf immernoch miese, aber brauchbare 10 – 12 MB/s steigern können. Lesend geht sogar noch gut was mehr. In der Praxis tut es das vollkommen – 128 MB Cache hat es ja auch noch, die über GBit LAN praktisch sofort da sind.
Winamp stört den Zugriff nicht, also scheint da auf Protokoll-Ebene mittlerweile alles zu passen.
Das Nette: Man kann Applikationen installieren, die auf der eingebauten Festplatte liegen. Somit ist für sowas praktisch unbegrenzt Platz vorhanden. Wenn ich das richtig interpretiere was man so liest, kann man selbst am bootloader rumfummeln – was mich natürlich auf die Idee bringt, auf der Platte nen eigenes System zu insten. Ich hab zwar noch _absolut_ keine Erfahrung mit RISC Systemen, aber ich kann sowas ja nicht lassen…
Zumindest die Applikationen gehen ja auch ohne Schrauberei an der Firmware – in die Richtung gehe ich jetzt erstmal. Per SSH bin ich auf der Schüssel jedenfalls schon mal drauf, da aber nur ash installiert ist, sind die direkten Möglichkeiten eher begrenzt. Aber ich hab nen Fuß in der Tür