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Daimos.de

Ein kleiner Mond, ein schönes Blog :)

Linux hat zumindest unter den gängigen Desktop Umgebungen immer per Klick umschaltbare virtuelle Bildschirme. Seit einiger Zeit kursiert der “Beryl” Würfel – ich hab das immer als Spielerei abgetan. Heute hab ichs einfach mal mit Gentoo-Bordmitteln versucht – folgende Rahmenbedingungen:

  • ein 64-bit System auf ~amd64 (testing – da ist zwar alles aktuell, kann sich aber schonmal seltsam verhalten)
  • funktionierende nVidia Hardware Beschleunigung mit dem closed-source Treiber (7600GS)
  • ein split-KDE
  • keine Lust meinerseits, groß was zu fixen, was nicht geht
  • die Erwartung, dass es nicht funktioniert

Resultat:

Beim Kompilieren die üblichen Frickeleien mit Abhängigkeiten in USE, die nicht sauber aufgelöst sind. Da kann ich mit leben – habs dann quick and dirty von Hand angepasst.

Dann im laufenden KDE im term “beryl” eingetippt – lief, aber alle Window Decorations waren hinüber. Mit nem “aquamarine” in ner shell waren die aber wieder da.

Na und wenn dat ma nich geil ist!

Mittlere Maustaste gedrückt halten – schwupps hab ich nen schnuffeligen Würfel, den ich bewegen kann, wie ich lustig bin. Keinerlei CPU Last – geht alles über die Graka. Per Mausrad in nem freien Platz kann ich die vier Seitenflächen lustig hin und her drehen. Und selbst Fenster können um die Würfelkanten drumrum gehen.

Bislang hab ich kein Sreenshot-Tool, das das aufnehmen kann, ich werds einfach mal abknipsen- jedenfalls hab ich ein klasse neues Spielzeug :) )

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