Ich habe ja bereits berichtet, dass ich so lernresistent war, nochmal was mit DHL zu schicken. Nachdem ein Paket sonstwo gelandet ist, nach Ewigkeiten dennoch angekommen ist. Jetzt ist das etwas anders gelagert, denn das Paket (eingeliefert am 14.11) ist auf einer virtuellen, interessanten, wenngleich auch frustrierenden Reise.
Ein Nachforschunsantrag läuft, heut hab ich noch mal angerufen. Und nun der Reihe nach (man möge mir Verzerrungen im Raum Zeit Kontinuum nachsehen, eine etwaige Erfindung der Zeitmaschine ist zu mir noch nicht durchgedrungen:
- In die Packstation eingelegt habe ich es in Aachen am 14.November mitten in der Nacht um 2:15 Uhr.
- Am 13. November war das Paket irgendwo in Leipzig (soviel zur Notwendigkeit einer Zeitmaschine)
- Am 17. November wurde das an eine Packstation gerichtete Paket durch Herrn oder Frau G. in Siegen (ne halbe Stunde ostwärst von Köln) persönlich in Empfang genommen, was durch Unterschrift dokumentiert ist (Abliefernachweis liegt mir vor)
- Am 21. November landet selbiges Paket in den virtuellen Fittichen von Herrn oder Frau K. in Golm (Abliefernachweis liegt vor). Das liegt in der Gegend von Potsdam und ist somit gar nicht weit von Berlin entfernt, wo das Paket seit ner Woche hin soll.
- Am 26. November wird das offensichtlich zum zweiten mal geklonte Paket an Herrn oder Frau P. in Siefenhofen ausgeliefert (s.o. was Abliefernachweis angeht, zum dritten mal mit Unterschrift bei einem Paket an ne Packstation), was sich irgendwo zwischen Kempten im Allgäu und dem Bodensee befindet. Ich tippe mal grob auf gut 700 Kilometer Entfernung von Berln aus – in nicht unbedingt die richtige Richtung.
- Die aktuelle Sendungsverfolgung liefert ausnahmsweise eine “sinnvolle” Meldung, nämlich dass das Paket am 27.November in die Packstation eingelegt worden sei… … in Siefenhofen….
12 Tage, nachdem ich es in “meine” Packstation eingelegt habe… …in Aachen